Eigentlich haben sich die Fans der Formel 1 mittlerweile wieder daran gewöhnt, dass der Saisonstart in Australien stattfindet. Vor allem die Fans aus Europa können sich so nahezu jedes Jahr darauf einstellen, dass der Wecker am ersten Rennwochenende.
Doch im kommenden Jahr könnte Melbourne nach zwei Jahren in Folge bereits wieder den Saisonauftakt verlieren. Das berichtet planetf1.
Bahrain könnte im nächsten Jahr den Saisonauftakt ausrichten. © IMAGO / Marco CanonieroBahrain könnte Start-Comeback in der Formel 1 feiern
Denn, es wird wohl darüber diskutiert, dass die Formel-1-Saison im Nahen Osten startet. 2023 fand in Bahrain zuletzt der Saisonauftakt statt.
Im nächsten Jahr soll dort wohl wieder die Formel-1-Saison starten. Da Australien vertraglich festgeschrieben hat, dass man eines der ersten drei Rennen ausrichtet, würden nach Bahrain wohl Saudi-Arabien und dann der Albert Park folgen.
Den Australiern sind bei dieser Entscheidung übrigens die Hände gebunden. Zwischen 2027 und 2035 haben sie nur das Recht auf drei weitere Startrennen. Auch deshalb ist es realistisch, dass Melbourne den Saisonauftakt erst einmal verliert.
Portimao kehrt im nächsten Jahr in die Formel 1 zurück. © IMAGO / HochZweiPortugal und Türkei passen perfekt in die Europa-Saison
China und Japan würden wie in diesem Jahr nach dem Rennen in Australien stattfinden.
Die Rückkehrer Portugal und Türkei passen natürlich vor allem logistisch völlig unproblematisch in die Europa-Saison. Das Rennen in Portimão könnte zwischen Monaco und Spielberg im Juni einen Platz finden, während das Rennen in Istanbul zwischen Italien und Aserbaidschan im September stattfinden könnte.
Wie auch in diesem Jahr soll die Saison in Abu Dhabi besiegelt werden. Am Großteil des Rennkalenders soll generell nicht viel gerüttelt werden. Das hat auch mit den vertraglichen Bedingungen, logistischen Herausforderungen und den Klimabedingungen vor Ort zu tun.
































