Die Saison von Williams und Carlos Sainz verläuft nicht wie erwünscht. Das Übergewicht der Boliden setzt dem Team zu, und auch sonst sind die Leistungen des Teams sehr wechselhaft.
Während Alex Albon auch mit sich selbst zu kämpfen hat, holt der Spanier nahezu das Optimum heraus. Wie lange reicht seine Geduld noch?
Sind Sainz und Norris bald wieder Teamkollegen? © Bearne / XPB ImagesKehrt Sainz zu McLaren zurück?
Laut dem Blick soll der Spanier wohl so langsam die Nase voll vom Williams-Projekt haben. Während James Vowles zuletzt klarmachte, dass man langfristige Visionen habe, scheint der Williams-Star bereits kurzfristig deutlich mehr zu erwarten.
Vowles machte in einer Medienrunde klar, dass die offene Kommunikation mit seinen Fahrern ihm wichtig sei.
„Das Großartige an beiden ist, dass sie dieselben Werte haben wie ich: Ehrlichkeit und Transparenz. Sollten sie andere Optionen in Betracht ziehen, würden sie mit mir darüber sprechen.“
Doch, wie könnten diese Optionen aussehen? Laut übereinstimmenden Medienberichten gibt es zumindest erste Anzeichen, dass McLaren an einer Reunion mit Carlos Sainz interessiert sei.
Denn ein möglicher Abschied von Max Verstappen von Red Bull könnte dafür sorgen, dass Oscar Piastri den freien Sitz einnimmt. Doch in dieser Frage herrscht noch sehr viel Unklarheit.
Lotst Carlos Sainz Sr. seinen Sohn zu Mattia Binotto und Co.? © IMAGO / ZUMA Press WireVater präferiert wohl Wechsel zu Audi
Deutlich realistischer scheint ein anderer Rennstall. Der Blick berichtet, dass Carlos Sainz Sr. seinen Sohn bei Audi unterbringen will. Bereits vor zwei Jahren soll man Interesse an Sainz gehabt haben, doch der Spanier schien nicht wirklich interessiert zu sein.
Das könnte sich nun geändert haben. Zwar hat der Rennstall mit Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto zwei Fahrer, die durchaus gute Leistungen zeigen, doch ein Star wie Carlos Sainz wird für ein Team wie Audi immer interessant sein.
Noch scheint es auch dort noch keine konkreten Gespräche gegeben zu haben. Williams scheint noch eine Chance zu haben, um den Spanier halten zu können.
Doch, um Sainz und seinen Vater zufriedenzustellen, sollte man nicht in den nächsten Jahren, sondern am besten schon in dieser Saison deutliche Fortschritte machen. Ansonsten wird die Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten wohl insgesamt als Missverständnis eingestuft.
Sainz selbst hat anscheinend sowieso genug davon, dass die Stärke eines Teams eine große Rolle in der Formel 1 spielt. Er selbst regte eine irre Revolution an und brachte konkrete Ideen auf den Tisch.




































