In der Formel 1 gab es auch in dieser Woche die ein oder andere Entwicklung. Vettel bekommt eine Doku, Honda tauscht Spitzenpersonal aus und der Rennkalender könnte schon bald ein Rennen in Afrika enthalten. Der Wochenrückblick.
Sebastian Vettel bekommt eine Dokuserie. © XPB ImagesDoku über Vettel angekündigt
Sebastian Vettel zählt zu den größten deutschen Motorsportlern aller Zeiten. Nun wird seine Karriere und auch das Leben danach in einer Doku noch einmal filmisch aufbereitet.
„Being Sebastian Vettel“ wird die vierteilige Doku heißen, die die ARD in ihrer Mediathek und im linearen Fernsehen ausstrahlen wird. Ab dem 22. Oktober kann man Online bereits alle Folgen der Serie sehen.
Im Fernsehen werden die ersten beiden Folgen am 28. Oktober ausgestrahlt. Da allerdings vorher das DFB-Pokalduell zwischen dem FC Bayern München und dem FC Magdeburg läuft, ist der Start für 23:45 Uhr angesetzt.
Koji Watanabe hört auf. © Moy / XPB ImagesHonda-Führungsfigur macht Schluss
CEO und Präsident Koji Watanabe gehört zu den bekanntesten Gesichtern von Honda. Nun wird seine Reise mit dem Motorenhersteller von Aston Martin allerdings enden.
Sein Nachfolger wird Keiichi Yasuda, der derzeit als Executive Vice President aktiv ist. Am ersten Januar 2027 soll er seinen neuen Posten antreten.
Honda machte in einem offiziellen Statement klar, dass es allerdings nichts mit der sportlichen Misere zu tun hätte. Der Wechsel wäre ein normaler Vorgang, der Teil einer „geplanten Rotation“ sei. Der Zeitpunkt der Verkündung überrascht allerdings schon.
Holt Stefano Domenicali ein afrikanisches Rennen in den Kalender? © Moy / XPB ImagesFormel 1 kehrt wohl nach Afrika zurück
Die Formel 1 steht vor einer spektakulären Rückkehr. Nach übereinstimmenden Medienberichten gibt es Pläne, wonach die Königsklasse des Motorsports bereits im Jahr 2030 nach Afrika zurückkehren könnte.
David Coulthard machte im „Podcast Up to Speed“ klar, dass er gehört habe, dass die Formel 1 plant, bald wieder auf dem Kontinent zu fahren. Südafrika und Ruanda gelten als die heißesten Kandidaten.
In der Favoritenrolle scheint sich derzeit Ruanda zu befinden. Die Entscheidung könnte sogar bereits in den nächsten Wochen verkündet werden. Welches Rennen eventuell weichen muss, ist derzeit noch unklar.
James Vowles will etwas am Budget Cap ändern. © Batchelor / XPB ImagesVowles fordert Änderungen beim Buget Cap
James Vowles ist nicht zufrieden mit dem Budget-Cap in der Formel 1. Das machte er jüngst klar. Der Williams-Teamchef will erreichen, dass Teams außerhalb der Top 4 mehr Geld ausgeben können, um den Abstand nach vorne verringern zu können.
Im November soll das Thema bei einem offiziellen Meeting der Teams auf den Tagesplan kommen. Allerdings gibt es ein kleines Problem, das die Pläne schnell wieder zerstören könnte.
Denn die Racing Bulls, die unter dem Einfluss von Red Bull stehen und Haas, das nicht wirklich viel Geld zur Verfügung hat, werden sich wohl gegen eine mögliche Änderung der Regelung stellen. Da die Top-Teams auch dagegen stimmen werden, kann Vowles seinen Wunsch bereits wieder vergraben.
Mick Schumacher wechselt zu Meyer Shank Racing. © IMAGO / NurPhotoNeuer Schumacher-Boss mit Ansage
Mick Schumacher wird in der kommenden Saison in der IndyCar-Serie für ein neues Team an den Start gehen. Der Deutsche wechselt zu Meyer Shank Racing und will endlich so richtig durchstarten.
Nun hat sein neuer Teamchef Michael Shank mit einer selbstbewussten Ansage für Aufsehen gesorgt. Gegenüber Motorsport-Total.com machte Shank deutlich, was er von Schumacher will.
Ich erwarte, dass er um die Top 10 kämpft. Punkt.
Aufgrund des Potenzials, das er im Deutschen sieht, glaubt er allerdings, dass Schumacher dieses Ziel in jedem Fall erreichen kann. Nun muss der Schumi-Sohn in der kommenden Saison abliefern.































