Am Samstag fand die Jetski-Star-WM von Stefan Raab auf RTL statt. Auch Ralf Schumacher gehörte zu den Teilnehmern.
Die Teilnahme musste der Formel-1-Experte am Ende allerdings vor allem körperlich bitter bereuen. Denn er verletzte sich während der Live-Übertragung. Steht sein Einsatz beim Monza GP auf der Kippe?
Ralf Schumacher verletzte sich an der Schulter. © RTL / Raab Entertainment / Willi WeberSchumacher musste operiert werden
Gegenüber der Bild äußerte sich Schumacher nun zu seinem Unfall den der Deutsche hatte. Während der Live-Übertragung musste seine Schulter eingerenkt werden.
„Ich wollte den Jetski umdrehen, dabei hatte ich schon Schmerzen. Als ich mich dann auf den Jetski hochziehen wollte, habe ich mir die Schulter ausgekugelt. Der Oberarmknochen geht in die Schulterpfanne und wird von einem sichelförmigen Knochen gehalten. Von dem ist ein Stück abgebrochen.“
Er machte klar, dass er „auf dem Weg nach Österreich“ sei, wo er am heutigen Montag operiert werden müsste. „Die Schulter schmerzt die ganze Zeit, aber nach der Operation sollte es besser gehen“, so der Ex-Formel-1-Fahrer.
Im Einzel war der passionierte Motorsportler eigentlich gut unterwegs. Im Einzel schnappte er sich Platz 2, wurde dann aber durch Ersatzfahrer Matthias Weidenhöfer ersetzt.
Schumacher wird wohl auch in Monza neben Moderator Peter Hardenacke stehen. © IMAGO / EibnerMonza-Einsatz wohl nicht gefährdet
Nun stellt sich natürlich die Frage, wie es mit dem kommenden Wochenende aussieht. Denn da steht der Grand Prix in Monza an.
Ein Termin, bei dem eigentlich auch Ralf Schumacher für Sky am Mikro unterwegs wäre. Muss er auf das Traditionsrennen verzichten? Der Experte gibt Entwarnung.
„Das kriege ich hin! Ich muss ja nur mit der linken Hand das Mikrofon halten. Nach der OP werde ich eine Nacht im Krankenhaus bleiben. Und dann am Donnerstag nach Monza reisen.“
Mit Sascha Roos bildet Schumacher seit Jahren ein kongeniales Kommentatoren-Duo bei Sky. Mittlerweile gehört er zu den Institutionen beim Bezahlsender. In Monza müssen die Fans wohl nicht auf den Schumi-Bruder verzichten.
Ein anderer Verletzter könnte in Monza zurückkehren. Zumindest steht es um Isack Hadjar nun deutlich besser als vorher. Der Red-Bull-Pilot hatte sich zuvor einen Rat bei einer Motorsport-Legende geholt.






























