Isack Hadjar fehlte mit seiner Handverletzung nun schon drei Rennen hintereinander. Auch für Baku rannte die Zeit. Nun gibt es eine Entscheidung.
Auch die Fahrerpaarungen für 2007 bei Red Bull und den Racing Bulls sollen feststehen. Vor allem ein Fahrer schaut dabei in die Röhre.
Isack Hadjar kann sich auf den Baku GP freuen. © Moy / XPB ImagesHadjar besteht Simulatortest
Für alle Hadjar-Fans gibt es eine grandiose Nachricht: Der Franzose wird in Baku wohl wieder am Steuer sitzen können.
Laut Formule1 soll er den Simulatorentest bestanden haben und kann deshalb wieder zurückkehren. Nun wurde auch offiziell bestätigt, dass Hadjar am Baku GP teilnehmen kann.
Liam Lawson wird seinen Sitz bei den Racing Bulls wieder einnehmen, während Yuki Tsunoda an den Streckenrand verbannt wird. Für den Japaner könnte es vorerst der letzte Einsatz in der Formel 1 gewesen sein.
Die Tür für ein Haas-Cockpit scheint zuzusein und er könnte mit einem Wechsel in eine andere Rennserie liebäugeln. Tsunoda wird immer wieder mit einem Wechsel in die IndyCar-Serie in Verbindung gebracht.
Und bei den Bullen scheint sich auch die nächste Entscheidung anzubahnen. Denn bisher war noch nicht klar, wie die genauen Fahrerpaarungen für die nächste Saison aussehen werden.
Liam Lawson bleibt der Formel 1 wohl erhalten. © Batchelor / XPB ImagesLawson bleibt – Tsolov wird wohl in Japan „geparkt“
Die brennendste Frage war, ob Liam Lawson seinen Sitz behalten wird. Durch seine guten Leistungen in der neuen Saison darf der Neuseeländer sich laut dem New Zealand Herald weiter in der Formel 1 beweisen.
Nikola Tsolov, der in der Formel 2 für Furore sorgt, soll wohl Testfahrer bei einem der beiden Teams werden und gleichzeitig in der Formel Super in Japan zum Einsatz kommen.
Ansonsten gibt es keine Überraschung. Max Verstappen hat vor kurzem langfristig verlängert, während Isack Hadjar und Arvid Lindblad ihr Cockpit derzeit sicher haben. Alan Permane sagte zwar, dass es noch keine endgültige Entscheidung gibt, doch es sieht alles danach aus, als wenn sich an den Fahrerpaarungen nichts ändert.
Red Bull setzt auf Kontinuität. Das gab es schon lange nicht mehr. Vor allem der zweite Sitz neben Max Verstappen galt lange als Schleudersitz. Sportlich ist die Situation weiter angespannt, zumindest bringt die Fahrersituation derzeit etwas Ruhe.































